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Mag. Alexia Gerhardus
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AKTUELLE Pressemitteilungen
 
28. April 2016
> "Theater macht Schule"

15. April 2016
> "Ein Sommernachtstraum" (pdf-file)
 
PRESSESTIMMEN
 

„Michael Sturminger inszeniert Shakespeare zum 40. Geburtstag der Sommerspiele Perchtoldsdorf mit vielen Einfällen und tollem Puck.“
Die Presse, 1. Juli 2016

„Die Burg ist nur seitliche Deko. Am Platz kreisen drei Zuschauertribünen eine Spielfläche ein. Hier geht es um die Liebe. Und um Spaß. Und um Action. Kulissen gibt es keine. Außer einem fahrenden Bett, auf dem die verzauberte Titania den zum Esel verwandelten Zettel libidinös bedient. Vor allem seinen Schweif, der ihm bei Sturminger nicht aus dem Rücken, sondern als Monster-Gemächt aus dem Schritt wächst! Das macht Sommereffekt!“
Kronenzeitung, 1. Juli 2016

Der Shakespeare-Klassiker als Jux – dekonstruiert und abgrundtief komisch in der Regie von Michael Sturminger… Die Groteske kommt nicht zu kurz bei der schauspielernden Handwerker-Truppe um den Polsterer Zettel…. Wobei Markus Koffler zur Karikatur eines überagitierten Regisseurs wird, Nikolaus Barton als Zettel/Pyramos großes komödiantisches Talent beweist, Andreas Patton einen kühl kalkulierenden Oberon gibt und Veronika Glatzner eine in ihrer Wolllüstigkeit überspannte Titania. Karl Walter Sprungala spielt den Egeus als Hysteriker mit Speed und den Puck als Schrulli in Unterhosen.“
Kurier, 1. Juli 2016

„Gegen Ende wird die Atmosphäre auf der lediglich von LED-Ringen beleuchteten Bühne sogar so dicht, dass man vergisst, im Freien zu sitzen… Ein exzellentes, wie auch spielfreudiges Ensemble… Besonders hervorzuheben ist auch die Elfen-Kombo, die die ätherische Musik von Michael Pogo Kreiner charmant intoniert.“
Wiener Zeitung, 1. Juli 2016

„Als gelungen erweist sich das Rundumkonzept der Bühne… Für die vielen musikalischen Beiträge fügt man sich harmonisch an eine Elfenschar aus echten Laienschauspielern. Mittels Flöten, Lauten und Gesang entsteht ein verspielter Sound, der angelsächsische Folklore mit psychedelischen Motiven mischt… Sonderlob gebührt Bühne und Musik.“
Der Standard, 1. Juli 2016
 



Mittagsjournal 28. Juni 2016,
> oe1.orf.at/artikel/443789

 

Falter Sommertheater-Tipp am 22.6.16
> Sommernachtstraum in Perchtoldsdorf


Kronenzeitung NÖ, 22.6.16
> 40 Jahre Sommerspiele Perchtoldsdorf


Österreich Wien 19.6.16
> Verführung mit sinnlicher Poesie
 

Die Presse Schaufenster, 3.6.16
> Der Gott des Gemetzels


Badener Zeitung, 25.5.16
> Shakespeares Sommernachtstraum

BÜHNE, Juni 2016
> Liebesgeflüster
HEUTE 06. Mai 2016
> Welch anziehender Teatersommer
KULTURMAGAZIN 22. April 2016
> Per Kopfsprung in den Zauberwald
 

 

Andreas Patton

Theseus/Oberon

wurde in Hünfeld/Deutschland geboren und arbeitet als Schauspieler und Regisseur. Seine Ausbildung absolvierte er am Mozarteum in Salzburg. Andreas Patton war u.a. am Staatstheater Stuttgart, an der Volksbühne Berlin, am Schauspielhaus Hamburg, am Thalia Theater Hamburg, am Burgtheater Wien und zuletzt am Düsseldorfer Schauspielhaus und am Schauspielhaus Bochum zu erleben. Nach der Hauptrolle in Friedemann Fromms „Zum Sterben schön“ folgten weitere Engagements, wie in „Der Kuss des Killers“, „Der Mörder in dir“, „Mein langsames Leben“ und „Antares“ (Regie: Götz Spielmann). Seit 2000 ist er in zahlreichen Film- und TV-Serien zu sehen,  u.a. „Tatort“, „Polizeiruf 110“, „SOKO Köln“. Die Aufführung von Thomas Bernhards Roman „Frost“ als Bühnenstück wurde mit dem Nestroy-Theaterpreis 2010 als beste Off-Produktion ausgezeichnet. Andreas Patton lebt mit Familie in Wien. Bei den Sommerspielen Perchtoldsdorf 2015 war er als Prospero in „Der Sturm“ zu erleben.

© Jan Frankl

 

Sophie Aujesky

Helena

ist in Retz aufgewachsen und schloss ihre Schauspielausbildung in Wien ab. Sie debütierte unter der Regie von Josef Ernst Köpplinger am Stadttheater Klagenfurt, wo sie bis 2012 in vielen verschiedenen Produktionen zu erleben war. Weitere Engagements führten Sophie Aujesky an das Staatstheater am Gärnterplatz nach München, an die Oper Graz, an das Wiener Lustspielhaus, an das Kosmostheater Wien, an den Dschungel Wien und zu den Schnitzlerfestspielen nach Reichenau. Seit 2013 spielt sie die Johanna im gleichnamigen Stella-nominierten Stück von Cornelia Rainer. Mit ihrem eigenen Lyrikprojekt „Die Stille hat das letzte Wort“ von Peter Turrini tritt sie mit verschiedenen Musikern in ganz Österreich auf. Derzeit spielt sie gleich mehrere Rollen im Stück  „Romeo und Julia – freestyle“, einer Produktion von Hilde Dalik, zusammen mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Sophie Aujesky ist außerdem als Kathi in „Im weißen Rössl“ an der Wiener Volksoper engagiert. 

© kalo.at

 

Michael Pogo Kreiner

Flaut/Thisbe

wurde 1965 in Wien geboren und studierte Archäologie an der Universität Wien. 1989 schloss er ein Schauspielstudium am Wiener Franz Schubert Konservatorium ab, wonach er als Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters u.a. mit Peter Zadek arbeitete und später Engagements an zahlreichen Bühnen hatte. Bereits mit 18 tourte er mit seiner Band „Pogo“ durch Europa und die USA. Unter dem Namen „Madrid de los Austrias“ komponierte und produzierte er unter anderem 3 Alben und einige Singles. Seit 2000 produziert er Bands und schreibt Musik für Kino und Fernsehen. Von der Stadt Wien erhielt Michael Pogo Kreiner 2005 den Kompositionsauftrag für die Eröffnung des Mozartjahrs 2006 am Wiener Rathausplatz. Er zeichnet auch als Mitbegründer, Musikchef und technischer Leiter für den Wiener Radiosender Superfly von 2008 bis 2012 verantwortlich. Seit 2013 unterrichtet er am Media Communications Department der Webster University Vienna Campus und ist seit 2014 als musikalischer Leiter bei diversen Theaterproduktionen tätig. Michael Pogo Kreiner zeichnet bei den Sommerspielen Perchtoldsdorf 2015 für die Musik von „Der Sturm“
verantwortlich, wo er auch in der Pogo Purcell Sisters-Band auf der Bühne stand.

 

Julia Richter

Hermia

wurde 1991 in Wiener Neustadt geboren und absolviert 2016 ihr Schauspielstudium an der Kunstuniversität Graz. Von 2014 bis 2016 spielte sie am Schauspielhaus Graz in „Der Widerspenstigen Zähmung“, „Kasimir und Karoline“ sowie in „Johnny Breitwieser“ von Thomas Arzt. In Graz war sie außerdem in der Inszenierung „Auch Schauspielern gibt man den Gnadenschuss“ zu sehen, welche unter der Regie von Ed Hauswirth als Abschlussproduktion an der Universität Graz entstand. Im April 2016 steht Julia Richter für eine Tatort-Episode vor der Kamera. Ab September 2016 ist sie Ensemblemitglied am Volkstheater München.

© Astrid Ackermann

 

Veronika Glatzner

Hippolyta/Titania

wurde in Wien geboren. Nach dem Schauspielstudium am Konservatorium Wien war sie von 2009 bis 2013 am Schauspielhaus Wien engagiert. Seit 2014 ist sie als freie Schauspielerin tätig, Engagements u.a. als Alma in „Alma – a showbiz ans Ende“ und seit 2015 am Grazer Schauspielhaus. 2014 gründete sie den Theaterverein TEMPORA - Verein für vorübergehende Kunst, mit dem sie das Theaterprojekt „on DIS PLAY - Theater in Schaufenstern“ umsetzte. Im Herbst 2016 wird sie ein Projekt über Kafka realisieren. Veronika Glatzner ist auch als Film- und Fernsehschauspielerin tätig. Bei den Sommerspielen Perchtoldsdorf war sie bereits zwei Mal zu erleben; 2014 als Kunigunde in „Das Käthchen von Heilbronn“ und 2015 als Caliban in der „Der Sturm“. 

© Jürgen Spachmann

 

Karl Walter Sprungala

Puck/Egeus

spielte 2015 in Michael Sturmingers Regie am Landestheater Niederösterreich den Bassow in Gorkis „Sommergäste“. Des Weiteren hat er Gastauftritte mit den Soloproduktionen „Der Umzug“ von Chantal Akerman und „Der Ausgestoßene“ von Samuel Beckett. Zusammen mit Pablo Sprungala las er in Aachen „Väter und Söhne“ von Ivan Turgenjev. Außerdem arbeitet Karl Sprungala als Gast am Nationaltheater Mannheim und an der Oper Dortmund. Im Kino ist er im Sommer 2016 in „Smaragdgrün“ als William Shakespeare zu sehen. In Berlin gastiert er 2016 als Valene Connor mit „Der einsame Westen“ von Martin McDonagh und als Estragon in „Erlösung. Proben auf Godot, Teil 1“ nach Samuel Beckett, beides sind Produktionen von „sechzig 90“ Rüsselsheim. Bei den Sommerspielen Perchtoldsdorf 2015 gab er den Gonzalo in „Der Sturm“.

 © Robert Pistracher

 

Karola Niederhuber

Schnauz/Wand

wurde in Linz geboren und wuchs im Mühlviertel auf. Noch während ihrer Ausbildung an den Performing Art Studios in Wien wurde sie nach Berlin engagiert, wo sie dann auch neun Jahre lebte und arbeitete. 2006 kam sie für eine Inszenierung von „Barrie Kosky“ ans Schauspielhaus Wien und entschied sich spontan ihren Lebensmittelpunkt hierhin zu verlegen, wo sie seither als freischaffende Schauspielerin, Sängerin und Sprecherin tätig ist. Engagements u.a. bei den Salzburger Festspielen, Staatstheater Mainz, Stadttheater Bern, Goetheplatztheater Bremen, Stadttheater Klagenfurt, Theater der Jugend und Sophiensäle Berlin folgten. Karola Niederhuber arbeitete bereits mehrmals für Film und Fernsehen. Zuletzt war sie im Oberösterreichkrimi „Der Tote am Teich“ als Geli Pfoser zu sehen. Im Herbst erschien ihr Gedichtband „Der rote Hut“.

© Sepp Gallauer

 

M.........

Graf Otto/Schauermann/Eginhardt

geboren in Berlin, absolvierte er seine Schauspielausbildung u. a. in Köln, wo er auch erste Theaterrollen spielte. Sein erstes Engagement führte ihn ans Stadttheater Würzburg, dann ans Theater Bielefeld und das Theater Dortmund. Am Burgtheater Wien debütiert er 1999 als Der tapfere und strahlende Gawain in Tankred Dorsts Merlin oder das wüste Land unter der Regie von Karin Beier. Er arbeitete u. a. mit Regisseuren wie Andreas Kriegenburg, Dimiter Gotscheff, Dieter Giesing, Martin Kušej, Andrea Breth, Christiane Pohle, Jan Bosse, Falk Richter, Stefan Pucher und Matthias Hartmann. Sein Debüt bei den Salzburger Festspielen gab er 2000 mit The Day I gotothe Body (Regie und Choreografie: Joachim Schlömer). 2008 gastierte er am Niederösterreichischen Landestheater in Tschechows Der Kirschgarten (Regie: Jewgenij Sitochin) und 2010 als Alpenkönig in Raimunds Der Alpenkönig und der Menschenfeind unter der Regie von Jérôme Savary. Weiters wirkte er in zahlreichen Filmproduktionen u.a. unter der Regie von Michael Kreihsl, Oskar Roehler u.a. mit und war als Theodor Herzl in der TV-Dokumentation Der Traum vom Gelobten Land: Theodor Herzl und das moderne Israel (2010) von Monika Czernin zu sehen.

 

Benjamin Vanyek

Lysander

wurde 1987 in Wien geboren. Seine Ausbildung erhielt er an der Schauspielakademie Elfriede Ott. 2015 war er für seine Darstellung in „Kafka's Affe oder die Hochzeit des Tieffalls“, einer Dramatisierung von Franz Kafkas „Ein Bericht für eine Akademie“, als Bester Nachwuchs für den Wiener Theaterpreis Nestroy nominiert. Seine bisherigen Engagements führten Benjamin Vanyek u.a. ans Volkstheater Wien, Kammerspiele der Josefstadt, Nestroyspiele Burg Liechtenstein, Sommertheater Klosterneuburg, Neue Tribüne Wien, Tournee im Rahmen der Österreichischen Länderbühne und Ateliertheater reloaded Wien. 

© Deniz Arslan

 

Markus Kofler

Squenz/Prolog

absolvierte sein Schauspieldiplom in Wien. Engagements führten ihn an zahlreiche Theater wie u.a. Salzburger Festspiele, Volksoper Wien, Rabenhof Theater, Festspiele Reichenau, 3raum Anatomietheater, GRIPS Berlin, dietheater Wien, Kosmostheater Wien, Sommerspiele Melk, TAG Wien, Klagenfurter Ensemble, Garage X Wien und DRAMA Graz. Er absolvierte Gastspiele und Festivals in Deutschland, Italien, Spanien, Polen, Tschechien, Litauen und wirkte in Eigenproduktionen mit dem Ensemble Aggregat Valudskis. Zuletzt arbeitete Markus Kofler für Mara Mattuschkas Kinofilm „QUIT TUM“, die ORF Produktionen „Die Detektive“ und „Bertha von Suttner und Alfred Nobel“ sowie Peter Kerns „Der letzte Sommer der Reichen“ (Berlinale 2015). Bei den Sommerspielen Perchtoldsdorf 2015 war er als Antonio und in der Pogo Purcell Sisters- Band zu erleben.

© Stefan Klüter

 

Petra Staduan

Schlucker/Mondschein

erhielt ihre Schauspielausbildung am Max Reinhardt Seminar in Wien. Bisherige Engagements führten sie u.a. ans Schauspielhaus Dortmund, Dschungel Wien, Theater der Jugend Wien, Rabenhof Theater, Theater Nestroyhof und zu den Festwochen Gmunden. Mit der One-Woman-Show „Carrie“ von Stephen King wurde sie u.a. ans Grand Théâtre Luxemburg eingeladen. Zahlreiche Arbeiten für Ö1 und diverse Kurzfilme an der Filmakademie Wien und Köln runden ihr Engagement ab. Mit dem Film „Spitzendeckchen“ wurde sie am Internationalen Film Festival in Shanghai als beste Schauspielerin ausgezeichnet. Bei den Sommerspielen Perchtoldsdorf 2015 war sie in der Pogo Purcell Sisters- Band und als Kapitän zu erleben.

© Max Selim

 

Jan Hutter

Demetrius

Der Schweizer mit französischen Wurzeln schloss seine Ausbildung 2007 am Konservatorium der Stadt Wien ab. In seiner Wahl-Heimat Wien spielte er u.a. am Volkstheater, Werk X, Theater der Jugend, Raimundtheater, Dschungel Wien, Metropol und am Theater Hundsturm. Weitere Engagements führten ihn ans Bosnischen Nationaltheater Zenica, International Theater Festival MESS in Sarajevo, Fringe Festival in Edinburgh, Next Liberty (Graz), Stadttheater Baden, Toihaus (Salzburg), ARGEkultur (Salzburg), Residenzgalerie (Salzburg), sowie zu den Salzkammergut Festwochen Gmunden und zu den Festspielen Stockerau. Jan Hutter arbeitet auch für diverse Film- und Fernsehproduktionen im In- und Ausland. 

© Michèle Pauty

 

Nikolaus Barton

Zettel/Pyramus

wurde 1984 in Wien geboren und erhielt seine Ausbildung am Max Reinhardt Seminar. Er hatte ein dreijähriges Engagement am Stadttheater Chemnitz. Danach arbeitete er an zahlreichen Fernsehserien, wie u.a. „SOKO Donau“, „Janus“, „Vorstadtweiber“, „The Quest“, und war im Spielfilm „Woman in Gold“ zu erleben. 2013 kam es zur Zusammenarbeit mit Jan Fabre in dem Projekt „Tragedy of a Friendship“, mit dem er in Europa und in den USA auf Tournee ging. In Klagenfurt arbeitete Nikolaus Barton zuletzt sehr erfolgreich mit Michael Sturminger in „Amphitryon“ zusammen und spielte in „6 Tanzstunden in 6 Wochen“. Bei den Sommerspielen Perchtoldsdorf gab er 2014 den Grafen Wetter vom Strahl in „Das Käthchen von Heilbronn“ und 2015 den Stefano in „Der Sturm“. 

 

Raphael Nicholas

Schnock/Löwe

wurde 1984 in München geboren und wuchs in Bayern auf einem Bauernhof auf. Nach der Schauspielausbildung am Mozarteum Salzburg, hatte er Engagements u.a. am Schauspielhaus Zürich, Ernst Deutsch Theater Hamburg, Theater der Jugend Wien und war von 2009 bis 2011 als Ensemblemitglied am Theater Magdeburg engagiert. Zu sehen war er in dem Film „Stimmen“ von Mara Mattuschka, der 2014 auf der Viennale lief. Ebenso wirkte Raphael Nicholas u.a. in „Eine Liebe für den Frieden“ und „CopStories“ sowie in zahlreichen Kurzfilmen mit. Seit 2013 ist er festes Ensemblemitglied im TAG in Wien, wo er in „Der diskrete Charme der smarten Menschen“ mitspielte, das 2014 den Nestroy-Preis für die beste Off-Produktion erhielt. Bei den Sommerspielen Perchtoldsdorf 2015 war er in der Pogo Purcell Sisters- Band und als Bootsmann zu erleben.

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VERANSTALTER Perchtoldsdorfer Betriebs-GmbH, Siegfried-Ludwig-Platz 4 (früher Plättenstraße 2-8), 2380 Perchtoldsdorf
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